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Assassin's Creed Origins - Fluch der Pharaonen Bayek der Ghostbuster
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Seit dem 13. März ist nun auch der letzte Story-DLC zu Assassin's Creed Origins veröffentlicht. Der Fluch der Pharaonen führt euch nach Theben, dessen Bewohner von einer übernatürlichen Plage heimgesucht werden. Da Venkman, Stantz, Spengler und Zeddermore zu der Zeit noch nicht geboren waren, springt Bayek in die Rolle des Geisterjägers und begibt sich auf ein Abenteuer bis ins Jenseits. Ob die Erweiterung ein würdiger Abschluss von Assassin's Creed Origins ist haben wir für euch herausfinden wollen und präsentieren unsere Ergebnisse hier auf digitalem Papyrus.

Black Seeds of Vengeance
Eure Reise führt euch zunächst nach Theben, nachdem Bayek über einen merkwürdigen Fall informiert wurde. Wie merkwürdig dieser Fall sein wird erfahrt ihr schnell, als sich mittem Auf einem Platz ein schwarzer Schatten über den Boden legt und zu einem Wesen manifestiert. Eine finstre Figur mit Pharaonenmaske attackiert ringsum jeden Menschen, der sich ihm in den Weg stellt. Zeit für Bayek einzuschreiten und den Geist zu bannen. Nach einem auch mit dem bis dato maximalen Level von 45 fordernden Zweikampf erfahrt ihr weitere Details von Merti, einer lokalen Händlerin in Luxor. Wie sie euch berichtet, ist die Erscheinung ein Fluch der Pharaonen und terrorisiert die Bewohner der Städte und Dörfer ringsum. Jemand muss die begrabenen Pharaonen erzürnt und so ihre wütenden Geister ins Leben gerufen haben. Durch Bayeks Erlebnisse auf seiner bisherigen Reise wird ihm schnell klar, welche mächtigen Artefakte hinter diesem Fluch stecken könnten. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. 


Euer erstes Ziel ist die prachtvolle Stadt Theben


In Their Darkened Shrines
Der Fluch der Pharaonen führt euch im Gegensatz zu dem eher tristen Brachland in Sinai, welches ihr im ersten Story-DLC "Die Verborgenen" besucht habt wieder in eine deutlich facettenreichere und teils pompöse Szenerie. Die Welt des DLC ist in vier, beziehungsweise sechs großräumige Gebiete aufgeteilt: Nomos Peri Thebas, welches die Stadt Theben als eigenes Gebiet einschließt; die Thebanische Nekropole, in der sich auch das Tal der Könige befindet; Nomos Ta-Seti ein teils sumpfiges Gebiet im Nil und die Waset-Wüste, die nur wenige Sehenswürdigkeiten bietet. Mit der größten Stadt Theben bekommt ihr üppige Tempelanlagen und farbenfrohe Straßen ähnlich wie in Alexandira geboten, dagegen steht Set Maat vor dem Tal der Könige mit seinem Felsigen, kargen Friedhof. Im Süden, an einem weiten und schlammigen Teil des Nils findet ihr die eher dörflich wirkende Stadt Swenu, überwiegend bäuerlich und umringt von Krokodilen und Nilpferden. Der Fluch der Pharaonen bietet euch neben der, ähnlich dem Hauptspiel, sehr abwechslungsreichen Landschaft auch mehr zu entdecken als der vorherige DLC. Zwar besiedeln die Römer auch hier viele befestigte Lager, doch gesellen sich gefühlt mehr kleinere Dörfchen, Tempelruinen, Schatzgebiete und ähnliches zu den Roten Kartenmarkierungen als es in "Die Verborgenen" der Fall war. Kurzum: Die Region um Theben und das Tal der Könige lädt noch einmal mehr zu einem Besuch ein, als es die Region Sinai vermochte. Wem das aber noch nicht genug Abwechslung ist, dem bietet "Der Fluch der Pharonen" noch etwas ganz besonders eindrucksvolles! Die Phraonengräber im Tal der Könige verbergen geheime Zugänge ins Jenseits und zu den vier der Ägyptischen Mythologie und dem Totenkult entlehnten Regionen der Duat, dem Sedfest, Iaru und Aton. Hier seht ihr die jeweiligen Nachleben der begrabenen Pharaonen und begegnet Riesenskorpionen der Selket, Harpyen und Anubiskriegern.


Der Fluch der Pharaonen bietet mehr Farbenpracht als sein Vorgänger


In the Name of Amun
Verhältnismäßig wenig bietet euch der DLC im Bezug auf Monturen, Reittiere und Waffen. Mit dem dafür umso eindrucksvolleren Pferd "Ewiger Schlund" konnte unser Hunger nach neuer Ausrüstung etwas besänftigt werden. Dazu gesellen sich die beiden normalen Monturen "Marodeur von Heliopolis" und "Marodeur des Rlauen Meeres" und die prunkvoll maskierte legendäre Montur "Diener des Amun" und die sehr düstere legendäre Montur "Selkets Panzer. Einige legendäre Waffen wie zum Beispiel "Der Lebendige" erweitern euer Arsenal um durchaus nützliche und vor allem einzigartige Stücke. Zudem könnt ihr eure Ausrüstung erneut um zwei Stufen aufwerten, diesmal bezahlt ihr nicht mit Kohlestoffkristallen, sondern mit "Scherben des Sterns", welche ihr von getöteten Pharaonen oder Skorpionen erhalten könnt. Für den Umfang des DLCs hätten es unserer Meinung nach jedoch ruhig ein bis zwei Monutren und eventuell auch noch ein Kamel-Pendant mehr sein dürfen.


Übernatürliche Gegner wie diese Anubiskrieger bringen Glamour ins Spiel


What Should Not Be Unearthed
Der übernatürliche Ton des DLCs wirkt keineswegs unpassend und kann sich glaubhaft in die (sowieso schon fiktive) Welt von Assassin's Creed Origins einpassen, ohne großartig das so historisch plausible Flair zu beeinträchtigen. Schlagt einfach die Brücke, dass die Edensplitter selbst schon ordentlich Wumms liefern und ihr könnt mit einem schwarz-goldenen Pferd aus dem Jenseits genauso durch das antike Ägypten hoppeln wie auf einem einfachen Kamel. Ganz im Gegenteil sogar! Die kultisch-mythologische Verbundenheit der damaligen Menschen zu ihren Göttern und Riten wird durch Elemente wie die vier Wege ins Jenseits erst richtig unterfüttert und bringt mehr Götterzauber als die regelmäßigen Events gegen Sechmet, Sobek und Anubis (die ihr übrigens allein schon wegen der unfassbar schicken Anubis-Rüstung spielen solltet!), die euch lediglich in einer Animus-Störung, also raus aus dem tatsächlichen Ägypten, antreten lassen.

Entwickler Ubisoft

Verlag Ubisoft

Das alte Ägypten, der wohl geheimnisvollste Ort der Geschichte und eine Epoche, die das Antlitz der Welt verändern sollte. Der Spieler entdeckt die Geheimnisse hinter den Pyramiden, den vergessenen Mythen, den letzten Pharaonen. Er erfährt die Ursprungsgeschichte der Assassinen-Bruderschaft, geschrieben in längst verschollenen Hieroglyphen. In den letzten vier Jahren hat das Team, das sich auch für das hochgelobte Assassin’s Creed 4 Black Flag verantwortlich zeichnet, an einem Neustart der Reihe gearbeitet. Der Spieler kämpft nun auf eine völlig neue Art und Weise und kann zwischen Fernkampf- und Nahkampf-Waffen ... [...]

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