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Project CARS Vollkommene Fahrfreiheit
Seite 1 \\ Man riecht fast schon verbranntes Gummi
Seitdem die Entwicklung von Project CARS im Oktober 2011 mit Unterstützung der Gaming Community gestartet wurde, ist einiges geschehen. Nun endlich ist das Spiel mit dem Kultstatus lang vor seinem Release endlich zu haben. Ob die komplexe Rennsimulation das halten kann, was beinahe vier Jahre Wartezeit versprochen haben, haben wir für euch in unserem Testbericht herausfinden wollen.

Eine Legende vor ihrer Geburt
Im Oktober 2011 startete Slighlty Mad Studios eine Crowdfunding-Kampagne um ihr ambitioniertes Projekt voranzutreiben. Mit ihrem Online-Portal World of Mass Development (WMD) ermöglichten sie der Gaming Community aktiv an der Entwicklung von Project CARS teilzuhaben. Neben dieser Unterstützung gesellte sich auch der professionelle Rennfahrer Ben Collins zu dem Projekt und somit konnte Project CARS nicht nur das technische, sondern auch fachlich korrekte Leben eingehaucht werden. Mit einem Crowdfunding Ertrag von 2,25 Millionen Euro konnte dem Budget Ziel von 3,75 Millionen ein ordentliches Fundament bereitet werden. Herausgekommen ist nun eine Rennsimulation, die ihres Gleichen sucht.

Perfektion für das Auge
Grafisch bietet euch Project CARS ein solides, anspruchsvolles Niveau. Die von Spielbeginn an vorhandenen 60 Wagen sind allesamt sorgfältigst nachgestellt. Den einen wird es freuen, den anderen enttäuschen – optisches Tuning findet ihr in Project CARS so gut wie kaum. Hier geht es um die Leidenschaft Rennsport, nicht um eine Modenschau - das stellt Project CARS in jeder Form unter Beweis.


Das ist kein Foto - so sieht Project CARS wirklich aus


Besonders schön ist in Sachen Grafik auch, dass in diesem Titel nicht nur auf die Fahrzeuge extremes Augenmerk gelegt worden ist, sondern auch auf die gesamte Rennumgebung. So beobachten euch dreidimensionale Zuschauer, außerhalb der Rennstrecke erstreckt sich bis zum Horizont eine Landschaft und auch am Streckenrand ist so einiges los, beispielsweise die Streckenwacht, mit detailgetreu ausgestalteten Feuerwehr Fahrzeugen, Sanitätern und weiteren kleinen Finessen, die euch das Rennerlebnis noch echter, noch detailverliebter präsentieren. Auch das Wetter zeigt sich von seiner besten Seite – das bedeutet hier aber nicht, dass immer die Sonne scheint, sondern auch dass euch der Regen um die Ohren pfeift und euch sowohl optisch, als auch physikalisch zeigt – dieses Spiel meint es ernst.


Auch die Strecken sind extrem detailiert.


Auch für die Ohren die Top Simulation
Doch was ist ein Rennbolide ohne seinen Sound? Auch hier legen Slightly Mad Studios hohen Wert auf Realismus und präsentieren euch authentische Sounds, die je nach Kameraperspektive anders klingen. So hört ihr in eurem Wagen eher ein dumpfes Dröhnen, hinter dem Fahrzeug dann aber einen grellen, metallischen Ton. Hintergrundmusik gibt es außerhalb der Rennen in der Menüführung in angenehmer, nicht aufdringlicher Art Im Rennen selbst hört ihr nur das, was ihr auch in einem echten Rennfahrzeug vernehmen würdet.


Im Cockpit dröhnt es dumpf, eure Sicht ist eingeschränkt


 

Verlag Bandai Namco

Project CARS ist eines der authentischsten, intensivsten und technisch beeindrucktesten Rennspiele auf diesem Planeten. Das Projekt wurde über Crowd-Funding von einer passionierten Community ins Leben gerufen, welche aktiv in den Entwicklungsprozess eingebunden ist, um das ultimative Rennspielerlebnis zu schaffen. In Project CARS können Spieler, einen Fahrer erstellen und mit ihm innerhalb eines weiten Spektrums an Motorsportarten mit Vollgas einer Vielzahl von Historic Goals hinterherjagen und dabei in der Hall Of Fame verewigt werden. Darüber hinaus können die Spieler im Online-Modus ihr Fahrkönnen; entweder während ... [...]

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