backtotop
Informationen
PAYDAY 2 Es ist Zahltag!
Seite 1 \\ Nach dem Job ist vor dem Job
Banküberfälle, Technikdiebstähle und andere verbrecherische Aktivitäten, wie beispielsweise Mord & Geiselnahme sind Alltag für das eingespielte Team Dallas, Hoxton, Wolf und Chains. Das komische Quartett aus dem ersten Teil ist zurück um den Großraum Washington unsicher zu machen. Ob ihnen das gelingt? Wir waren für euch ein Teil der Crew und schildern unsere Eindrücke in dieser Review zu PAYDAY 2.

Nach dem Job ist vor dem Job
PAYDAY 2 führt das Konzept des Vorgängers nahtlos fort und lässt uns in die Rolle eines der Mitglieder dieses abgefahrenen Verbrecher-Quartetts schlüpfen. Wahlweise werden die anderen drei von der KI übernommen oder unsere Freunde übernehmen deren Rollen. Wobei wir letztere Methode mit Nachdruck empfehlen, da die KI-Kollegen seit unserem letzten Coup leider nicht viel dazu gelernt haben. Wir beginnen an unserem Safe-House, unserem Rückzugsort. Dort wird unsere Beute eingelagert, dort können wir trainieren, können uns verstecken, wenn es mal brenzlig wird und wir können hier unseren nächsten Coup planen.

Minimales Risiko, maximale Beute
Im sogenannten CrimeNet-Netzwerk warten bereits etwa dreißig verschiedene Jobs auf uns, die nur darauf warten, von einem fähigen Handlanger ausgeführt zu werden. Unsere lokalen Verbindungsmänner wie Vlad der Ukrainer, der zwielichtige Politiker mit dem Decknamen "Elefant" oder den mexikanischen Drogenhändler Hector haben jede Menge Aufträge, sind aber gleichzeitig immer auf ihren eigenen Vorteil bedacht. Schließlich werden Geschäfte in der Unterwelt nicht aus reiner Nächstenliebe getätigt. Egal ob einen Juwelier-Laden, eine Bank oder doch lieber eine Villa? Wir können frei entscheiden, welche Aufträge wir ausführen möchten. Bei dieser Entscheidung müssen wir das Risiko und die zu erwartende Beute berücksichtigen. In der Regel bringen risikoreichere Jobs deutlich mehr Erfahrungspunkte und Beute ein, sind aber auch deutlich schwerer zu lösen.


Im CrimeNet-Netzwerk warten bereits etwa dreißig verschiedene Jobs auf uns.


Kein Job wie jeder andere
Zu Beginn des Spiels starten wir mit einer sehr altbackenen Ausrüstung, daher müssen wir uns zunächst mit einfachen Gelegenheitsjobs durchschlagen, ohne größere Risiken einzugehen. Wir entscheiden uns zunächst für einen einfachen Bankraub in einem Washingtoner Vorort. Das Risiko ist gering, die zu erwartende Gegenwehr eher mau. Wir kommen an und machen uns zu aller erst mit der Situation vertraut. Vor Ort sind einige Zivilisten und Wachmänner. Nach dem wir die Lage ausgekundschaftet haben bleibt die Herangehensweise uns überlassen. Wir könnten natürlich mit gezogenen Waffen durch den Vordereingang marschieren, oder wir stellen es etwas cleverer an und knacken das Schloss an der Hintertür der Bank und schleichen uns rein. Vorher müssen wir aber noch den von einem Kontaktmann hinterlegten Titanium-Bohrer an uns nehmen, sonst können wir den Safe nicht öffnen. In der Bank müssen wir zunächst die Zivilisten in Schach halten und mit Kabelbindern fesseln. Eine notwendige Versicherung, falls die Cops aufmarschieren. Die Wachleute müssen ausgeschaltet werden, bevor sie auf dumme Gedanken kommen und einen der Alarmknöpfe drücken. Parallel dazu muss der Bohrer in Stellung gebracht werden, und Sicherheitskameras ausgeschaltet werden. Leider lief nicht alles nach Plan, den einer unserer Teamkollegen hat einen flüchtenden Zivilisten erschossen und somit die lokale Polizei alarmiert. Jetzt müssen wir die vorrückenden Einheiten in einem Feuergefecht aufhalten, während sich der Bohrer gemächlich durch die Safetüren bohrt.


Die teaktische Komponente kommt leider erst sehr spät ins Spiel, da die Ausrüstung mühsam freigeschaltet werden muss.


Am Zahltag wird abgerechnet
Wir haben es geschafft. Der Bohrer ist durch und wir können in das Innere des Tresors vorrücken um unsere Beute, die dort nur auf uns gewartet hat, in Empfang zu nehmen. Unterdessen ist das SWAT angerückt und macht uns die Hölle heiß. Während zwei unserer Kameraden die Beute in das bereitgestellte Fluchtfahrzeug schaffen, geben wir Deckung, während parallel der vierte Mann die Schließfächer mit einer Flex bearbeitet und die dort eingelagerten Sachen noch einsackt. Am Ende haben wir eine ziemlich große Beute gemacht, und schießen uns unseren Weg frei und flüchten mit unserem Transport zu unserem Versteck. Der Raub hat einwandfrei geklappt und nun wird die Beute aufgeteilt. Zahltag.

PAYDAY 2 ist ein actiongeladener Shooter im Kooperationsstil für vier Spieler, die sich auch hier wieder die Masken von Dallas, Hoxton, Wolf und Chains, der Gang aus dem originalen PAYDAY, überstreifen, um in Washington D.C. eine epische Verbrechenstour abzuziehen. Das neue Crimenet-Netzwerk kommt mit einer breiten und dynamischen Auftragspalette daher und die Spieler können frei entscheiden, ob sie sich auf kleine Überfälle im Tante-Emma-Laden oder Entführungen spezialisieren, großangelegte Cyber-Verbrechen durchziehen oder gleich einen dicken Banktresor ausräumen für den Zahltag ihres Lebens. Und wenn man schon mal in ... [...]

PAYDAY 2
Es ist Zahltag!
 Navigation
  Seite 1  Nach dem Job ist vor dem Job 
  Seite 2  Eine Verbrecherlegende werden! 
  Seite 3  Fazit 
Zur Galerie