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Company of Heroes: Tales of Valor Zurück auf dem Schlachtfeld!
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Mit "Company of Heroes" hat das Entwicklerstudio Relic Entertainment - unter anderem bekannt für das geniale "Warhammer 40.000 - Dawn of War" - vor knapp zwei Jahren einen wahren Tophit gelandet. Klar, dass  erste Addons nicht lange auf sich warten lassen. Mit "Tales of Valor" steht nach "Opposing Fronts" das zweite, eigenständig lauffähige Addon im Laden. Ob die hohe Qualität des Hauptspiels gehalten wird, erfahrt ihr in unserem Review.

 

In den Kampf
"Tales of Valor" verändert den Grundgedanken von "Company of Heroes" nicht: weiterhin führt ihr Gefechte gegen eure Gegner auf wunderschönen Karten aus, nehmt dabei Kontrollpunkte ein und erfüllt Ziele wie das Zerstören von bestimmten Einheiten oder das Verteidigen wichtiger Kartenpunkte. Durch die Eroberung der Ressourcenpunkte erhaltet ihr zudem Manpower, Munition und Treibstoff. Basenbau gibt es - wie aus dem Hauptprogramm bekannt - nicht.

 


Im Spiel seid ihr auf amerikanischer und deutscher Seite unterwegs

 

Ebenfalls bekannt: das Deckungssystem, welches weiterhin beispiellos gut funktioniert. Denn anhand der tollen Physikengine seid ihr niemals wirklich sicher. Sprengstoff und Granaten sowie Schüsse von Panzern machen eure Deckung nämlich sehr schnell dem Erdboden gleich, wenn es sich dabei nur um einen kleinen Gartenzaun handelt. Häuser und Bunker halten hier schon was mehr aus, sind allerdings auch nicht unzerstörbar.

 

Für kleine Königstiger
"Tales of Valor" bietet euch drei neue Kampagnen auf Seiten der deutschen Wehrmacht und der Alliierten. In der Kampagne "Tigerass" macht euch das Spiel auch direkt mit einem neuen Feature vertraut: dem "Direkten Beschuss". Hier bekommt ihr die absolute Kontrolle über einen mächtigen Tiger-Panzer. Will heißen: ihr dürft, gesteuert mit der Maus, entscheiden wohin der Kampfkoloss schießt. Das macht Spaß, bringt aber kaum spielerischen Nutzen. Durch Abschüsse gewinnt euer Tigertrupp an Erfahrung und kann so aufgerüstet werden. Zum Beispiel bewegt sich das Stahlungetüm dadurch schneller, lädt schneller nach oder verfügt über besondere Munitionstypen. In der zweiten Kampagne namens "Damm" übernehmt ihr die Rolle einer amerikanischen Einheit in Frankreich und in der dritten und letzten Kampagne schlüpft ihr abermals in deutsche Haut, um den "Kessel von Falais" zu verteidigen.

 


Per "Direkter Beschuss"-Feature könnt ihr einfacher Stellungen ausheben

 

Die Kampagnen sind wieder filmreif inszeniert und wissen durch tolle Zwischensequenzen in Spielegrafik zu gefallen. Während der Gefechte bringen euch Textbriefings und gemalte Aquarelle die Story näher. Das ganze hört sich zwar gut an, tröstet aber nicht über die Kürze der Einzelspielerkampagnen hinweg. In wenigen Stunden seid ihr durch - zudem spielt jede Kampagne auf jeweils nur einer Karte und umfasst nur drei Missionen. Insgesamt bietet euch das Spiel zudem acht neue Fahrzeuge.

 

Stürmischer Angriff
Habt ihr die kurze Einzelspielerkampagne erfolgreich überstanden, lockt "Tales of Valor" noch mit einem Mehrspielermodus. Hier habt ihr die Auswahl zwischen drei Spielmodi: "Operation Panzerkrieg", "Operation Steinwall" und "Operation Sturm". In "Operation Panzerkrieg" steuert jeder Spieler einen Panzer mit dem Ziel, alle Gegenspieler auszulöschen. Stellt euch das wie Deathmatch in einem Strategiespiel vor. Im Modus "Operation Steinwall" spricht "Tales of Valor" die Koop-Fans von euch an: zusammen gilt es, mehrere Feindwellen abzuwehren. Last but not least habt ihr noch den Modus "Operation Sturm" zur Auswahl. Hier gilt es, verschanzte Einheiten des Gegners auszuheben. Und hat "Operation Steinwall" am besten gefallen - mit Freunden entsteht hier eine Mordsgaudi. Im Mehrspielermodus hat "Tales of Valor" auf jeden Fall mehr zu bieten als im Einzelspielerpart.

 


Auch "Tales of Valor" sieht grafisch noch sehr gut aus

 

Bombenstimmung
Wie seine Vorgänger nutzt auch "Tales of Valor" die altbekannte "Essence Engine". Und ja, der Titel kann sich immer noch sehen lassen. Neben den eingangs erwähnten Physikeffekten weiß die Grafik auch durch tolle Animationen, scharfe Texturen und geschmeidige Animationen zu gefallen. Auch beim Sound machen die Entwickler von Relic nichts falsch. Bomben explodieren und lassen dabei förmlich eure Boxen vibrieren, Soldaten rufen sich Befehle zu und ein atmosphärischer Soundtrack ertönt auf dem Schlachtfeld. So muss das sein!

Entwickler Relic Entertainment

Verlag THQ

Das mehrfach ausgezeichnete Strategiespiel bekommt Nachschub mit der zweiten Stand-Alone -Erweiterung. Neue Einheiten, Fähigkeiten, Skins und Mehrspieler-Karten vermitteln ein unvergleichbares Spielerlebnis im Company of Heroes Universum. In 3 spannungsgeladenen Episoden gilt es, den Zweiten Weltkrieg von allen Seiten zu erleben und zu überleben. Features:       * Stand-Alone Funktionalität: voll kompatibel mit den Vorgängern, aber auch einzeln spielbar     * Drei komplett neue Einzelspieler-Episoden auf Seiten der Deutschen, Briten und Amerikaner     * Direkte ... [...]

Company of Heroes: Tales of Valor
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