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Dark Sector Die Glaive fliegt auf dem PC
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Vor gut einem Jahr erschien auf der XBox 360 und der Playstation 3 der Third-Person-Shooter "Dark Sector" - aber nur im Ausland. Hierzulande bekam das Spiel von der USK wegen seiner expliziten Gewaltdarstellung keine Einstufung und sah nie das Licht des deutschen Handels. Mittlerweile steht Dark Sector für den PC auch bei dem deutschen Händler eures Vertrauens, freigegeben ab 18 Jahren. Ob sich der Kauf lohnt, erfahrt ihr in unserem Review.

 

Reise nach Lasria
Wer "Dark Sector" bis dato noch nicht gespielt hat, bekommt von uns erst mal einen Einblick in die Story des Titels. Ihr seid Hayden Tenno, Agent auf gefährlicher Mission. Euer aktuelles Ziel ist die Stadt Lasria, irgendwo in Osteuropa. Natürlich läuft der Einsatz nicht normal, ganz im Gegenteil: Hayden wird von einem unbekannten Gegner angegriffen und im gleichen Atemzug mit dem gefährlichen Technocyte-Virus - eine biologische Waffe aus dem Kalten Krieg - infiziert. Doch anstatt Hayden zu töten, gibt ihm der Virus unmenschliche Kräfte und ein Wurfmesser, das jedem Gegner das Fürchten lehrt: die Glaive, ein Klingen-Bumerang der Extraklasse. Trotzdem möchte sich Hayden rächen - und fängt damit bei seinen Angreifern an. Eine Action-Achterbahnfahrt nimmt fortan ihren Lauf. Und ihr seid in der Rolle des Hayden Tenno direkt mittendrin.

 


Ob feurig oder elektrisch: die Glaive rockt!

 

Jetzt wird's extrem
Entwickelt wurde "Dark Sector" von Digital Extremes, die seiner Zeit unter anderem für das fantastische "Unreal Tournament" verantwortlich waren. Und ja, auch "Dark Sector" ist den Männern aus Kanada durchaus gut gelungen. Zwar merkt man deutliche Anleihen an andere Titel, das ist aber egal, denn das Spiel macht einfach Spaß. Im Gegensatz zur hierzulande nie erschienenen Konsolenvariante wurde der Titel übrigens stark gekürzt. Es fließt weniger Blut, ihr könnt Gegnern mit eurer Glaive keine Gliedmaßen abtrennen und die brutalen Finishing-Moves wurden ebenfalls entschärft. Und ob ihr es glaubt oder nicht: die Schnitte stören die gute Atmosphäre in keinster Weise. "Dark Sector" schmückt sich also nicht nur mit viel Blut und vielen brutalen Szenen.

 

Spezialist
Im späteren Spielverlauf könnt ihr auf einige Spezialfähigkeiten zurückgreifen. So ist es möglich, euer Wurfmesser zielgenau auf den Gegner zu steuern. Ebenfalls könnt ihr die Glaive an gewissen Stellen, wie zum Beispiel Feuer oder Strom, aufladen. Das nutzt das Spiel geschickt aus, um euch kleine Rätsel aufzutischen. Ladet ihr die Glaive beispielsweise an einem Stromkasten auf, könnt ihr damit eine elektrisch betriebene, aber defekte, Tür öffnen. Auch die Spezialfähigkeit, unsichtbar zu sein ist mit von der Partie. So könnt ihr eure Widersacher besonders fies aus dem Schatten ausschalten. Wollt ihr trotz all dieser Hilfen mal zu echten Männerwaffen greifen, steht euch dazu vorerst nur die Pistole zur Verfügung. Größere Kaliber könnt ihr im späteren Spielverlauf per Schwarzmarkt erwerben. Die Waffen eurer Gegner könnt ihr zwar nutze, allerdings explodieren diese euch in der Hand: die Dinger sind gegen Infizierte geschützt. Ist aber auch egal, die Glaive geht hier viel mehr ab!

 


Grafisch braucht sich "Dark Sector" nicht vor der Konkurrenz verstecken

 

Zwar wiederholen sich die Rätsel mit zunehmendem Spielverlauf öfters, das kratzt aber nicht am actionreichen und spaßigen Spielverlauf. Wenn Hayden, mit der Glaive schwingend, durch ganze Gegnermassen pflügt, kommt wahre Freude bei Actionfans auf. Denn die Umsetzung ist den Entwicklern von Digital Extremes genial gelungen.

Entwickler Digital Extremes

Verlag Atari

Als Agent Hayden Tenno begibt sich der Spieler in Dark Sector auf gefährliche Mission: In Lasria, einer chaotischen Stadt irgendwo in Osteuropa, kommt er einem tödlichen Geheimnis aus der Zeit des Kalten Krieges auf die Spur. Während seines Einsatzes wird Tenno von einem unbekannten Gegner angegriffen und mit dem Technocyte-Virus infiziert, einer brutalen biologischen Waffe, die ihre Opfer in willenlose Tötungsmaschinen verwandelt. Tenno überlebt den Virusangriff und stellt fest, dass er dank des Technocyte-Virus unglaubliche, übermenschliche Kräfte besitzt. Jetzt muss er sich an seine neuen Kräfte gewöhnen, ... [...]

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