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Prince of Persia Der Prinz ist wieder da!
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Dunkle Mächte sind oft die größten Bösewichte in Computerspielen – und ihr müsst die Welt oft in der Form des Helden von eben jenen dunklen Mächten befreien. Auch im neuen Prince of Persia von Ubisoft sieht das nicht anders aus, wurde aber im wahrsten Sinne des Wortes umgesetzt. Doch den neuen Prinzen zeichnet sogar noch mehr aus: die recht offene Spielewelt, der frische Cel-Shading-Look und Kämpfe, die sich lediglich auf einen Gegner beschränken. Dass die altbekannten Klettereinlagen immer noch zum Grundprinzip des Spiels gehören, müssen wir wohl nicht extra erwähnen. Direkt zu Beginn eures Abenteuer stößt sogar ein zweiter, weiblicher Charakter zu euch: Elika. Die Dame stärkt euch fortan den Rücken und steht euch im Verlauf des Abenteuers zu Seite. Doch was hat der Prinz überhaupt zu tun?

 


Der Prinz ist nicht mehr so hart wie in den Vorgängern



Licht an
Wie der Name des Spiels bereits durchblicken lässt, verschlägt es euch einmal mehr in die persische Mythologie. Diesmal haben sich der Gott der Dunkelheit – Ahriman – und der Gott des Lichts – Ormazd – in der Wolle. Der Prinz würde natürlich lieber irgendwo das Leben genießen, wird aber unweigerlich in das Abenteuer mit herein gezogen. Direkt zu Beginn verschlägt es die Beiden zu einem geheimnisvollen Tempel, indem der sogenannte „Baum des Lebens“ sein Dasein fristet. Ebenfalls im Tempel: der Vater von Elika, mit dem sich der Prinz aufgrund von Meinungsverschiedenheiten erst einmal anlegt. Dadurch lassen die Jungs Ahriman, den bereits erwähnten Gott der Dunkelheit, frei – und das Unheil nimmt seinen Lauf. Fortan hat eine giftige Masse die Spielewelt in ihrer Gewalt und färbt das sonst fruchtbare Land in tristes Grau. Wer das Übel nun ausbaden kann, könnt ihr euch sicherlich denken: der Prinz und seine wundervolle Begleitung.

 

 


Das Abenteuer bestreitet ihr nicht alleine



Vergeben
Elika und der Prinz ergänzen sich während des Spiels. Während der Held halsbrecherisch an meterhohen Steinwänden empor klettert, steht im die Heldin mit diversen magischen Kräften zur Seite. Greift der Prinz zum Beispiel mal ins Leere und stürzt, gibt es immer eine, die euch vor dem Fall abhält. Doch auch im Kampf weiß euch die Gute zu unterstützen. Egal ob hilfreiche Ratschläge oder der direkte Eingriff – der Prinz kann die Hilfe seiner hübschen Begleiterin durchaus gebrauchen. Immer wenn ihr einen Anhänger der fiesen Brut von Ahriman besiegt, kann Elika der Umgebung die natürlichen, satten Farben und eine tolle Fauna zurückgeben. Auch ist der Level fortan mit Lichtkeimen gespickt. Das sind leuchtende Kugeln, die ihr schleunigst einsammeln solltet – denn nur so kommt ihr im Spielverlauf weiter. Das nervt, da man gerade passierte Passagen einmal mehr spielen muss – nur eben in einem anderen, freundlicherem Look.

 

 


Der Prinz kann sogar - dank Krallenhandschuh - an Wänden entlang laufen

 

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Entwickler Ubisoft

Verlag Ubisoft

Das neue Prince of Persia spielt in einem Land, dessen Wurzeln in der antiken persischen Mythologie verankert sind. Der Prinz findet sich inmitten eines epischen Kampfes zwischen den ursprünglichen Kräften von Licht und Dunkelheit wieder: Ormazd, der Gott des Lichts fordert seinen Bruder Ahrimann, den zerstörerischen Gott der Dunkelheit, heraus. Der Prinz muss mit ansehen, wie der legendäre Baum des Lebens durch diesen Konflikt zerstört wird. Nun droht die gesamte Welt in ewiger Dunkelheit zu versinken. Diese Bedrohung manifestiert sich in einer dunklen Substanz, die Land und Luft durchzieht und vergiftet. Der Prinz muss ... [...]

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