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King's Bounty: Armored Princess Fantasy-Epos oder knallbunter Reinfall?
Seite 1 \\ Von unnützen Rüstungen und überquellenden Schriftrollen

Fantasy, Science-Fiction, Zweiter Weltkrieg. Die Videospielindustrie ist nicht immer die kreativste, wenn es darum geht, sich interessante Settings auszudenken. Mit King's Bounty: Armored Princess erwartet euch also ein weiteres Strategie-Rollenspiel, das im typischen Fantasieuniversum, voller Zwerge, Elfen, Untoter und Zauberer angesiedelt ist. Doch ist das gleich ein Grund King's Bounty als Massenware abzustempeln? Absolut nicht, denn unter der generischen Oberfläche verbirgt sich ein dann doch ganz interessantes Gameplay.

Von unnützen Rüstungen und überquellenden Schriftrollen
Schaut man sich das Cover zu King's Bounty: Armored Princess an, muss man sich unweigerlich fragen, was denn die Armor (zu deutsch: Rüstung) dieser Prinzessin überhaupt bringen soll, wenn empfindliche Stellen wie Gesicht, Brust, Bauch und Beine komplett ungeschützt sind. Mal abgesehen von dem ziemlich offensichtlichen Versuch, die männlich Zielgruppe hiermit anzusprechen, verraten Cover und (Unter-)titel aber noch mehr. Armored Princess ist nicht der erste Teil der Serie und stellt den Nachfolger zu King's Bounty: The Legend dar. Veteranen sollten von Armored Princess allerdings nicht allzu viel erwarten, denn wenn die Spielbeschreibung bei der Anpreisung neuer Features schon auf Phrasen wie "Ein neues Volk blutrünstiger Echsenmenschen sowie 10(!) neue Kreaturen." oder "Schwache Feinde laufen vor der Heldin weg" kann es mit großartigen neuen Features nicht allzu weit her sein.

 


Die Rüstung ist definitiv nicht zweckmäßig.



Nachdem wir uns nun ausgiebig mit der "Peripherie" beschäftig haben springen wir jetzt aber direkt ins Spiel und kommen zur Story. Dem fiesen Erzdämon Baal ist es mal wieder irgendwie gelungen, seiner scheinbaren Verdammnis zu entkommen und belagert nun die Hauptstadt des Reiches Darion. Einzige Hoffnung ist ein magischer Stein, der es einem ermöglicht die Zeit anzuhalten und derzeit in eine andere Welt zu reisen. Mit diesem, so plant es zumindest der Hofmagier, soll nach Bill Gillbert (Charakter aus dem ersten Teil) gesucht werden, in der Hoffnung er könne den Dämon aufhalten. Als euer Charakter, Prinzessin Amelie, von diesem Stein erfährt, nimmt sie kurzerhand das Schicksal einer ganzen Welt selber in die Hand und zerbricht ohne weiter nachzudenken den Stein, um selber die Weltenreise anzutreten (ein, gerade für eine Prinzessin, absolut dreistes und verantwortungsloses Verhalten, aber das nur mal nebenbei).

 


Es gilt mal wieder die Welt zu retten.



Tatsächlich ist die Story und die Präsentation dieser wohl einer der schwächsten Aspekte des Spiels. Zwischensequenzen gibt es nicht und auch wenn die Einführung zumindest euch noch per Voiceover vorgetragen wird, müsst ihr euch für den Rest des Spiels durch bloßen Text hangeln. Das wär an und für sich noch nicht einmal so schlimm, schließlich kommen viele Spiele auch ohne Dialoge aus, aber meistens können diese Spiele zumindest noch Charakteranimationen irgend einer Art vorweisen. Armored Princess verzichtet auf solche Späßchen und so dürft ihr denn Text von einer Schriftrolle ablesen. Die Tatsache, dass die Dialoge dabei ziemlich mittelmäßig geschrieben sind und es dem gesamten Universum ein wenig an Dichte und Bezug mangelt helfen dabei wenig. So wird die Story für einen Außenstehenden nur unvollständig übermittelt, der Spieler muss sich viele Sachen denken oder kann über den Hintergrund mutmaßen. Und obwohl das Spiel einige Verständnislücken aufweist, ist das viel größere Problem des Spiels wohl eher die schiere Textfülle. Interagiert ihr mit Charakteren wird euch meist eine relativ große Menge Text entgegen geschleudert ist, die größtenteils absolut irrelevant für euer Vorankommen ist und auch erzähltechnisch wenig zu fesseln weist. Dies führte dazu, dass wir im Laufe des Spiels, den Großteil des Textes weggeklickt haben, nicht etwa, weil wir nichts mit Story anfangen können (im Gegenteil) sondern vielmehr weil die Art und Weise, wie diese in Armored Princess rübergebracht wird, ziemlich ermüdend ist.

 


Die Präsentation der Dialoge ist alles andere als ansprechend.

 

Der Drache an meiner Seite
Bewegen wir uns also lieber weg von der Story, denn wenn man sich das Gameplay des Spiels anschaut, merkt man, dass Armored Princess dennoch so einiges zu bieten hat. Wie bereits erwähnt ist Armored Princess ein sehr strategielastiges Rollenspiel. Ihr seid in diversen Welten unterwegs, findet Gegenstände, kauft Einheiten und Ausrüstungen, erfüllt Quest und stürzt euch in den Kampf. Dabei liegt das Hauptgewicht des Spiels deutlich auf den Kämpfen. Diese laufen rundenbasiert ab und tatsächlich übernehmt ihr in diesen nie direkt die Kontrolle über Amelie. Stattdessen lasst ihr eine Armee von angeworbenen Soldaten und Monstern für euch Kämpfen. Je höher euer Führerschaftswert ist, der durch Aufleveln und Standartensammeln vergrößert werden kann, desto bessere und desto mehr Einheiten können sich euch anschließen (wobei ihr mit höchstens 5 Einheitentypen in den Kampf einsteigen könnt). Je nachdem, für welche Klasse ihr euch zu Beginn des Spiels entschieden habt (Kriegerin, Paladin, Magierin), erhaltet ihr durch Aufleveln mehr oder weniger Runen eines bestimmten Typs. Seid ihr zum Beispiel Kriegerin, erhaltet ihr vor allem Runen mit denen ihr eure Truppen direkt beeinflussen könnt, in dem sie etwa einen Angriffsbonus bekommen. Zusätzlich dazu könnt ihr natürlich noch allerlei Ausrüstungsgegenstände erwerben, die eure Attribute verbessern und außerdem kann sich euch ein weiterer Charakter anschließen, was euch noch einmal bestimmte Boni beschert und mehr Slots für Ausrüstungsgegenstände eröffnet.

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Entwickler dtp entertainment

Verlag Katauri Interactive

King’s Bounty: Armored Princess ist der Nachfolger von King’s Bounty: The Legend. King’s Bounty: Armored Princess ist ein Strategiespiel, das taktische, rundenbasierte Kämpfe und RPG-Elemente vereint. Der Spieler reist mit seinem Charakter und einer Armee von Begleitern über einen riesigen Kontinent, und besucht dutzende verschiedene Locations, die alle miteinander verbunden sind. Er kommuniziert mit NPCs, erwirtschaftet Rohstoffe und stellt eine Armee von Kämpfern zusammen, mit der er in diverse Kämpfe zieht. Während der Spieler seinen Charakter in Echtzeit steuert, laufen Kämpfe rundenbasiert ab. Dabei ... [...]

King's Bounty: Armored Princess
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