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gamescom 2017 - Part Sascha Trautes Heim, bisschen klein
Seite 4 \\ Tag 4 - Die gamescom als Besucher
Früher war mehr "Wow"
Als Besucher gefiel mir die gamescom dieses Jahr weniger gut, die Hallen wirkten deutlich leerer als in den vorherigen Jahren, das ist tatsächlich nicht möglich, da die gamescom erneut die Rekordmarke geknackt hat. Dennoch waren in diesem Jahr besonders die einzelnen Präsentations-Stände deutlich knapper gehalten. EA Sports warteten mit einem X-Wing und einem Tie-Fighter auf, das war schick, die Need For Speed Installation hatte auch ihren Eye-Catcher-Erfolg erreicht, Blizzard nahm sich wie üblich einiges an Platz und präsentierte - wie die Jahre zuvor - Diablo 3, World of Warcraft, Heroes of the Storm und Overwatch. 2K Games nahm dieses Jahr nicht an der gamescom Teil, auch der Wargaming-Stand war dezenter gehalten, wenngleich Wargaming direkt an zwei Abenden eine spaßige Show der Heavy Metal Band Sabaton bot. Tolle Aufbauten wie ein Drache bei Warner, oder die schicken Wagen bei Forza 7 und Project Cars gingen fast unter, alles in allem fehlte auf der diesjährigen gamescom der Pomp. Ähnlich präsentierte sich die Shopping Area, die nur noch wenige individuelle Stände und ein relativ eintöniges Produktportfolio bot. Dies ließ für mich die gamescom eher wie eine trockene Fachmesse wirken, als wie diesen charmanten Mix aus Party und Promotion, den ich sonst an der gamescom so liebe. 

Dennoch: die Stimmung war in jedem Bereich gut, viele fröhliche Gesichter, eine reibungslose Organisation am Einlass. Ich freue mich aufs nächste Jahr und hoffe, dann auch wieder von beeindruckenden Ständen, knallbuntem Merch und Cosplays erschlagen zu werden. 

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